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Es werden Posts vom Mai, 2017 angezeigt.

Unser Mai

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Schon wieder ist ein Monat rum und wir blicken auf einen Mai zurück, der wettertechnisch nicht wirklich viel zu bieten hatte. 
Aber trotzdem gab es ein paar Sonnentage, die wir liebend gerne draußen in der Natur verbracht haben. 
Gandhi freut sich ja immer sehr, wenn er wann immer es geht ein Bad im Bach nehmen kann und eine Runde schwimmen darf. 
Auch blühen im Mai hier bei uns ganz viele Butterblumen, sogar fast direkt vor unserer Haustüre. Da muss man ja direkt die Kamera einpacken und ein paar hübsche Fotos machen. 

Auf unserem Blog konntet ihr diesen Monat auch einiges lesen. Wenn ihr wissen wollt, wie sich die beiden so anstellen, wenn sie allein zu Hause sind, dann findet ihr die Antwort hier.  
Ihr interessiert euch für die Läufigkeit von Loulou oder wollt euch einfach darüber informieren? Hier entlang. 

Wenn es dann mal warm war, dann gab es bei uns ganz leckeres, selbstgerechtes Hundeeis
Falls mal nicht so viel Zeit ist, um die Zutaten für ein feines Hundeeis zusammenzuwischen, k…

Sommer - Sonne - Pfötcheneis

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So ganz im Sommermodus ist das Wetter ja leider noch nicht, aber ein paar vereinzelte warme, sonnige Tage hatten wir ja immerhin schon. Und so langsam scheint sich der Sommer ja auch durchsetzen zu wollen. 
Was gibt es schöneres als eine leckere, kühle Erfrischung zu genießen. Nicht nur wir Zweibeiner essen dann gerne ein Eis. Auch unsere vierpfotigen Begleiter naschen ganz gerne mal.  Bereits seit letztem Jahr gibt es auf unserem Blog ein Rezept für ein selbstgemachtes Hundeeis

Auch dieses Jahr haben wir uns ein - Allergikergeeinetes - Eisrezept für die Vierbeiner überlegt. 
Darin sind leckere Zutaten enthalten, die die beiden auch so gerne mal zwischendurch naschen. 


Zutaten 1 Becher Ziegenjoghurt ca. 1/3 Wassermelone 1/2 Banane etwas Honig 2 TL Kokosflocken

Die Mengen sind hier natürlich beliebig erweiterbar . Unsere Portion reicht für eine Silikonform mit 6 Pfötchen. 
Kokosflocken sorgen für ein wurmwiedriges Darmklima und können zusätzlich noch abstoßend gegen Zecken wirken. 
Nützliche…

Und dann ist sie läufig

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Loulou ist mittlerweile schon 7 Jahre alt und es war für uns immer klar, dass sie sofern sie keine Probleme bekommt, nicht kastriert wird. Wir (auch Gandhi) kommen sehr gut damit klar, dass sie einmal jährlich läufig wird. 
Für sie selbst ist es natürlich auch von Vorteil diese Phase im Leben einer Hündin nur einmal jährlich durchlaufen zu müssen. Wie bei uns Menschen auch, muss der Körper in dieser Zeit viel leisten, da ist es selbstverständlich, dass man etwas mehr Ruhe braucht. 
Wenn man sich für eine Hündin entscheidet, weiß man, dass diese früher oder später läufig wird. Als Besitzer ist man ein Leben lang für dieses Tier zuständig. Man weiß vorher, auf welche Verantwortung man sich einlässt. Einmal bzw. zweimal im Jahr aufpassen kann man dann auch. 
Eine Kastration kommt für mich (egal ob Rüde oder Hündin) deshalb nur aus medizinischer Sicht infrage und nicht aufgrund eigener Bequemheit. 
Gandhi ist ein Tierschutzhund und kam schon kastriert zu uns. Aus dieser Sicht auch völlig nach…

Allein daheim - was nun?

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Im Mai geht es bei der monatlichen Blogparade von Midoggy um das alleine bleiben. Und da das ein Thema ist, das wirklich jeden Hundehalter irgendwann mal betrifft oder betreffen sollte. Irgendwann kann immer ein Moment kommen und der geliebte Vierbeiner muss für eine gewisse Zeit alleine bleiben. 

Alleine bleiben will gelernt sein Loulou kam ja mit 9 Wochen als Welpe zu uns. Sie war eigentlich schon immer überall mit dabei und musste auch nie wirklich alleine bleiben. Aber können tut sie es trotzdem. Wir haben sie einfach mal kurz alleine im Zimmer gelassen und sind dann wieder gekommen. Dann mal das Haus verlassen, usw.  Für sie war und ist das alleine bleiben nie ein Problem. Sie schläft die meiste Zeit und wenn man Glück hat und sie ist wach dann wird man auch mit einem Stofftier im Maul begrüßt. 
Dann kam vor bald drei Jahren Gandhi dazu. Ein ehemaliger Straßenhund, der die Erfahrung hatte von seinen über alles geliebten Menschen im Stich gelassen zu werden. Wir konnten ihm ja nicht …